München, 24.02.2016

Universitätsklinikum des Saarlandes: Offizielle Einweihung des Neubaus der Inneren Medizin – erster Bauabschnitt erfolgreich abgeschlossen

Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg stellt die Weichen für eine sichere Zukunft: Mit umfassenden Umbaumaßnahmen werden seit 2010 optimale Rahmenbedingungen für eine moderne, hochrangige und zukunftssichere medizinische Versorgung und erstklassige Forschung geschaffen. Die Inbetriebnahme des Neubaus der Inneren Medizin im November, die jetzt mit einer offiziellen Einweihung gefeiert wurde, ist ein erster wesentlicher Teilerfolg innerhalb des Großprojekts. HITZLER INGENIEURE Homburg begleitet die Baumaßnahmen und ist verantwortlich für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projektbeteiligten.

Neubau der Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS)
Neubau der Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS)
Passend zum Gesamtkonzept des UKS-Neubaus: ein heller, großzügiger Eingangsbereich.
© HITZLER INGENIEURE

Ende Januar wurde sie nun endlich auch offiziell gefeiert: die Einweihung der neuen Inneren Medizin am UKS. Mit der Inbetriebnahme des Neubaus am 23. November ist ein bedeutender Höhepunkt dieses wichtigen und umfassenden Zukunftsprojekts erreicht worden. „Die Investition des Universitätsklinikums in den Neubau sichert und verbessert die Qualität der medizinischen Abläufe ­– bei gleichzeitiger Garantie einer Maximalversorgung mit modernster Methodik ­­– und stärkt die Position der Uniklinik im Bereich medizinischer Lehre und Forschung“, erklärt der verantwortliche Projektsteuerer bei HITZLER INGENIEURE Homburg, Dipl.-Ing. (FH) Jan Segelbacher, „und das weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus.“

Das neue Gebäude der Inneren Medizin umfasst die Fachbereiche Onkologie, Hämatologie, Klinische Immunologie und Rheumatologie sowie die Kardiologie, Angiologie, internistische Intensivmedizin und Teile der Radiologie. „Neben kürzeren Wegen, einem schnelleren Austausch innerhalb der verschiedenen medizinischen Disziplinen und verbesserten Funktionsabläufen wurde gleichzeitig mehr Platz geschaffen für neue, innovative technische Geräte beispielsweise und damit für neue, hochmoderne Diagnose- und Therapiemöglichkeiten“, so Segelbacher. Insgesamt ist das Gebäude in drei Abschnitte gegliedert: Eine Geschossebene für Forschung und Lehre, zwei Geschosse für Untersuchung und Behandlung und drei Stockwerke für die Pflege. Ergänzt wird das Haus mit einem Hubschrauber-Landeplatz auf dem Dach; im Untergeschoss befinden sich die Bereiche Ver- und Entsorgung sowie die Betriebstechnik. Das Konzept des Neubaus berücksichtigt durch seine Platzierung den Erhalt von zwölf auf dem UKS-Campus verteilter historischer Gebäude. In einem zweiten Bauabschnitt folgen unter anderem der Ausbau einer Liegendkrankenwagenhalle, der Bau eines Verbinders zum Bestandsgebäude 40 (Nephrologie) sowie die Entstehung eines Eingangs für die Studenten zu den Hörsälen.

Die Fertigstellung des Großbauprojekts mit einem Investitionsvolumen von rund 150 Mio. Euro ist für Mitte 2018 geplant. „Wir sind uns sicher, dass wir das Bauvorhaben, dank der tollen Zusammenarbeit mit dem Vorstand der UKS sowie mit den politischen Gremien und Fachplanern im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen abwickeln können“, sagt Jan Segelbacher.

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