München, 28.11.2014

Sonderpädagogisches Förderzentrum Unterhaching: HITZLER INGENIEURE im Zeitplan - heute Grundsteinlegung für Großprojekt

Nachdem die vorbereitenden Maßnahmen zum Neubau, zur Umstrukturierung und Erweiterung des sonderpädagogischen Förderzentrums in Unterhaching bei München termingerecht abgeschlossen wurden, findet heute die feierliche Grundsteinlegung statt. HITZLER INGENIEURE wurde mit der Projektsteuerung beauftragt und ist seit Januar 2013 verantwortlich für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projektbeteiligten.

Mit der heutigen Feierlichkeit wird der Grundstein gelegt für die Neuerrichtung der Hachinger Tal Schule mit  Mittagsbetreuung, Zweifachsporthalle, Freisportflächen, Therapiebad und Tiefgarage sowie für die Umstrukturierung zweier Bestandsgebäudetrakte, in denen später das „Förderzentrum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“ sowie eine heilpädagogische Tagesstätte untergebracht werden.

Anlass für das vom Landkreis München initiierte und durch das Münchner Architekturbüro Felix+Jonas geplante Großbauvorhaben ist ein geänderter und erweiterter Raumbedarf sowie die Notwendigkeit einer räumlichen Trennung der drei sonderpädagogischen Einrichtungen.

„Bei der Planung des Bauablaufs wurde sehr darauf geachtet, die Beeinträchtigungen für den laufenden Betrieb des Förderzentrums so gering wie möglich zu halten“, erklärt Thomas Peter, Dipl.-Ingenieur und zuständiger Projektsteuerer bei HITZLER INGENIEURE München. So konnte erreicht werden, dass eine Auslagerung der Nutzung in eine provisorische Containeranlage nicht erforderlich wird. „Der Betrieb kann während der gesamten Bauzeit des Ersatzneubaus im Bestand und während der Umstrukturierungsphase im Neubau sichergestellt werden“, so Peter weiter. „Gleichzeitig können auf diese Weise Kosten gespart werden.“

Wichtiger Bestandteil des Konzepts ist der hohe Energiestandard, der die Energievision des Landkreises München berücksichtigt. „Die Wärmedämmung des Neubaubaus entspricht annähernd dem eines Passivhauses“, erklärt Thomas Peter. „Bei der Planung wurde sehr viel Wert auf die Minimierung des Primär- und Endenergieverbrauchs gelegt. Gleichzeitig wurden die Bedürfnisse der Nutzer und das pädagogische Konzept miteinbezogen. So können beispielsweise die Fenster geöffnet werden, was bei einem energetisch optimierten Gebäude nicht selbstverständlich ist, und der Sonnenschutz ist bei Bedarf durch die Nutzer selbst steuerbar.“

HITZLER INGENIEURE München hat die Leistungen der Projektsteuerung dieser Großbaumaßnahme übernommen und ist während der gesamten Projektlaufzeit sowohl für den terminplangerechten Fortschritt als auch für die Kosteneinhaltung und die Sicherstellung der Qualitätsanforderungen verantwortlich.

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