München, 20.01.2015

Offizielle Eröffnung des KombiTerminals Burghausen - Projektsteuerung für modernstes Güterterminal Deutschlands in den Händen von HITZLER INGENIEURE München

Mit dem Güterverkehrszentrum Burghausen im bayerischen Landkreis Altötting hat das modernste deutsche Umschlagzentrum für Güter im November seinen Betrieb aufgenommen. Gestern wurde das Containerterminal für den kombinierten Verkehr von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und dem Bayerischen Verkehrs-Staatssekretär Gerhard Eck offiziell eröffnet. HITZLER INGENIEURE München wurde 2010 von der Regio-Invest Inn-Salzach GmbH mit der Projektleitung und -steuerung des Terminal-Neubaus beauftragt. Das Ingenieurbüro hat während der gesamten Projektlaufzeit sowohl den terminplangerechten Fortschritt als auch die Kosten, die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projektbeteiligten sowie die Qualitätsanforderungen erfolgreich betreut und gesteuert.

Güterverkehrszentrum Burghausen im bayerischen Landkreis Altötting
Güterverkehrszentrum Burghausen im bayerischen Landkreis Altötting
Das Güterverkehrszentrum Burghausen hat seinen Betrieb aufgenommen. HITZLER INGENIEURE München wurde von der Regio-Invest Inn-Salzach GmbH mit der Projektleitung und -steuerung beauftragt.
© HITZLER INGENIEURE

Der Neubau des Öffentlichen Terminals für den kombinierten Verkehr Straße/Schiene stellt die zukünftigen Weichen für die Wirtschaft in Burghausen, das Chemiedreieck Südbayern und die angrenzenden Regionen: Auf vier Bahngleisen mit je zwei Lade- und Abstellspuren sowie einem Portalkran können ab sofort jährlich rund 40.000 Hübe vorgenommen werden. Gleichzeitig ist damit die Anbindung der Region an das europäische Intermodal- und Eisenbahnnetzwerk gegeben.

„Der Ausbau der Infrastruktur in Burghausen stärkt die Wirtschaft und ist ein wesentlicher Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Region“, erklärt Dipl.-Ing. Christoph Wedlich, verantwortlicher Projektsteuerer bei HITZLER INGENIEURE. „Mit dem kombinierten Terminal wird der Transport von Gütern jetzt gebündelt und ressourcenschonend auf die Schiene verlegt. Wir sind stolz darauf, dass wir diese Maßnahme von der Planung bis zum Projektabschluss steuern und betreuen konnten.“

Beim Neubau des Umschlagbahnhofs für den kombinierten Verkehr legte HITZLER INGENIEURE besonderes Augenmerk auf die Generierung von Fördergeldern für den Kombinierten Verkehr sowie auf Umweltschutzauflagen. So ist das Terminal das erste in Deutschland mit einer speziellen Abdichtung des Grundwassers gegen wassergefährdende Stoffe. „Damit erfüllen wir die Richtlinien der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, kurz VAwS“, so Wedlich. HITZLER INGENIEURE München hat die Projektleitung sowie die Leistungen der Projektsteuerung des Terminal-Neubaus übernommen und war während der Gesamtlaufzeit der Baumaßnahme sowohl für den terminplangerechten Fortschritt als auch für die Kosteneinhaltung und die Sicherstellung der Vertrags- und Qualitätsanforderungen verantwortlich.

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