München, 08. Dezember 2020

New Work in der neuen HITZLER INGENIEURE Projektfabrik

HITZLER INGENIEURE München setzt mit seiner Projektfabrik auf das New-Work-Konzept. New Work ist das neue Verständnis von Arbeit in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung. Das brandneue Open Space Büro des Münchner Projektsteuerers lässt veraltete, zunehmend starre Arbeitsmethoden hinter sich und stellt die Flexibilisierung von Strukturen und Gewohnheiten sowie individuelles Arbeiten in den Mittelpunkt.

Der Büroalltag mit Präsenzarbeit verliert in der aktuellen Zeit zusehends an Bedeutung. Seit der Corona-Pandemie gehören mobiles Arbeiten und Homeoffice zur neuen Realität in der Arbeitswelt.

Die Abkehr von Präsenzarbeit hin zu flexibler Arbeit, Individualität und neuen Bürowelten sind unter anderem die Schlagworte für New Work. „Praktische Beispiele für diese neue Arbeitsform sind Co-Working-Spaces in Open Space Büros, wie wir sie auch in der HI-Projektfabrik realisiert haben. Wir wollen nach der Abwendung von der reinen Präsenzarbeit mit der Projektfabrik eine Alternative zum flexiblen Arbeiten zuhause schaffen und einen Raum für Kommunikation und Austausch bieten. Die nach ergonomischen Gesichtspunkten gestalteten Arbeitsplätze unterstreichen dieses Ziel nochmals“, erklärt Christoph Wedlich, Teampartner und einer der beiden Verantwortlichen für das Projekt New Work bei HITZLER INGENIEURE München. Das Arbeiten erfolgt nach dem Clean-Desk-Prinzip, das auch für die beiden Teampartner gilt. Sie sitzen ebenfalls in der Fläche.

„Wir haben zahlreiche Arbeiten in Eigenregie und meist nach den regulären Bürozeiten durchgeführt, um die Fläche so attraktiv wie möglich zu gestalten“, erklärt Philipp Ratajczak, der zweite Verantwortliche für das New-Work-Projekt bei HITZLER INGENIEURE. „Aber auch die Betreuung der beiden Teams im Change-Prozess hat viel persönlichen Einsatz von den Führungskräften erfordert.“ So mussten die Kolleginnen und Kollegen sukzessive an die geplanten Veränderungen der Zusammenarbeit und Arbeitsweise herangeführt und aktiv beteiligt werden. Eine über 90-prozentige Zustimmung der Kollegen im Rahmen mehrerer durchgeführten Online-Befragungen zur Arbeitsweise in der Projektfabrik habe die Verantwortlichen überaus positiv überrascht, sagt Philipp Ratajczak, „bestätigt uns aber darin, den eingeschlagenen Weg hin zu New Work bei HITZLER INGENIEURE München weiter fortzusetzen.“

Erste Eindrücke von der neuen HITZLER INGENIEURE Projektfabrik sowie den großen Zuspruch zu diesem Projekt zeigt unser Film, der von den dortigen Kolleginnen und Kollegen in Eigenregie erstellt wurde:

Vorschaubild: Stephan Davis
Illustration: zeberpurcz.de

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