Homburg, 22. Februar 2019

Neujahrsempfang mit feierlicher Eröffnung der neuen Klinik für Innere Medizin am Homburger Uniklinikum UKS

Am 31. Januar eröffnete das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg feierlich den im Dezember fertiggestellten Neubau der Inneren Medizin (IMED): Im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs wurde das Großbauprojekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 157 Mio. der Öffentlichkeit vorgestellt.

Passend zum Gesamtkonzept der IMED: ein helles, großzügiges Foyer. Hier hat auch der Neujahrsempfang stattgefunden.
© HITZLER INGENIEURE

Bereits im Dezember konnte der 2. Bauabschnitt des Neubaus der Inneren Medizin, kurz IMED, in Betrieb genommen werden. Der Umzug der restlichen drei Kliniken der Inneren, die Gastroenterologie, Nephrologie und Pneumologie, verlief reibungslos. Damit vereint die IMED nun fünf Kliniken sowie Teile der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie unter einem Dach. Mit der Investition in den Neubau stellt das Universitätsklinikum die Weichen für die Zukunft und verbessert deutlich die Qualität der medizinischen Abläufe und die Zufriedenheit der Patienten. „Patienten und Mitarbeiter profitieren von der modernen Methodik und innovativen Ausstattung“, versichert Michael Spiess, der zuständige Projektsteuerer bei HITZLER INGENIEURE Homburg. Darüber hinaus ist der Neubau direkt mit dem OP-Gebäude verbunden und verfügt nun über eine Notaufnahme. „Der Vorteil: kürzere Wege, ein schnellerer Austausch und schnellstmögliche Versorgung der Patienten“, so Spiess. Das Uniklinikum nimmt mit der IMED aber auch im Bereich Forschung und Lehre eine besondere Stellung ein: Theorie und Praxis sind unter einem Dach vereint. Neben den klinischen Bereichen gibt es in der IMED zwei große Hörsäle mit jeweils rund 200 Sitzplätzen für Studenten. „Unterricht ganz praxisnah: Lehr- und Klinikbetrieb gehen Hand in Hand“, sagt Michael Spiess.

Beim Neujahrsempfang Ende Januar gab es großes Lob für alle am Bau Beteiligten. „Darüber freuen wir uns natürlich sehr“, so Michael Spiess. „Zusammen mit dem Vorstand des UKS und den politischen Gremien und Fachplanern haben wir ein Vorzeige- und Leuchtturmprojekt für Homburg, aber auch für das Saarland, gestemmt. Planung und Ablauf waren, wie der Umzug in den Neubau, reibungslos. Ermöglicht wurde das durch die gute Zusammenarbeit und Kommunikation aller.

HITZLER INGENIEURE Homburg wurde 2009 mit den Leistungen der Projektsteuerung sowie des Nutzermanagements beauftragt. Das Ingenieurbüro ist verantwortlich für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projekt- und Nutzerbeteiligten.

Datenschutzhinweis

Diese Webseite nutzt externe Komponenten, wie z.B. Karten, Videos oder Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Verhalten zu sammeln. Dabei werden von den externen Komponenten ggf. auch Cookies gesetzt.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung