München, 12. August 2016

Planmäßige Projektsteuerung durch HITZLER INGENIEURE – feierliche Einweihung des Neubaus der Integrierten Gesamtschule Nienburg

Große Freude bei den Nienburger Schülerinnen und Schülern der Integrierten Gesamtschule (IGS): Nach drei Jahren des Aufbaus beziehen sie jetzt ihr neues Zuhause. Die öffentliche Einweihung des modernen Neubaus findet am heutigen Freitag, 12. August, um 11 Uhr statt. Damit schließt die Stadt Nienburg ihre größte Baustelle. Betreut wurde die Baumaßnahme seit Herbst 2013 vom Bremer Ingenieurbüro HITZLER INGENIEURE.

Der Neubau der Integrierten Gesamtschule Nienburg.
Der Neubau der Integrierten Gesamtschule Nienburg.
Der Neubau der Integrierten Gesamtschule Nienburg.
© Landkreis Nienburg/Weser

„Wir freuen uns sehr, dass nach intensiver Planungsphase und zahlreichen Abstimmungen mit Bauherr, Nutzer und IGS-Bauausschuss der Schulneubau jetzt termingerecht fertiggestellt und eingeweiht werden kann“, sagt Dipl. Ing. Marco Supé, Projektleiter der Projektsteuerung HITZLER INGENIEURE Bremen. „Uns ist es in guter Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten gelungen, das genehmigte Kostenziel zu unterbieten“, so Supé weiter.

Im Fokus des 20-Millionen-Euro-Neubaus der fünfzügigen Integrierten Gesamtschule mit Ganztagesbereich und Mensa stand die Einbettung des Gebäudes in die Landschaft nahe der Flussaue des Steinhuder Meerbaches: Der Entwurf von Petersen Pörksen Partner architekten + stadtplaner, ein zweigeschossiger, flächiger, in drei miteinander verketteter Baukörper, integriert sich perfekt in die Landschaft. In den Gebäudeteilen bildet ein „Marktplatz“ den Mittelpunkt einer Jahrgangstufe. An ihn schließen sich alle Klassen- und Gruppenräume sowie die Lehrerstützpunkte an. „So wird innerhalb der Jahrgänge genug Raum geschaffen für Begegnung, Rückzug und individuelles Lernen“, erläutert Marco Supé. Die einzelnen Klassenhäuser sind untereinander durch ein Wege- und Straßennetz mit Verweilflächen verbunden. Eine gläserne Eingangshalle bildet ein Tor zur angrenzenden Landschaft; der Pausenhof geht in einen Pausengarten mit Grünflächen und Sitzgelegenheiten über. An der Südseite der Klassenhäuser sind Gärten mit Spielfläche entstanden, nördlich davon werden die Häuser mit einem Gebäudekomplex ergänzt, in dem Fachklassen, Küche und Verwaltung untergebracht sind.

Bei der europaweiten VOF-Ausschreibung für den Schulneubau in Nienburg hatte sich HITZLER INGENIEURE erfolgreich gegen seine Mitbewerber durchgesetzt. Das Bremer Ingenieurbüro war während der Projektlaufzeit für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projektbeteiligten verantwortlich.

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