München,  17.06.2016

Neubau der kooperativen Gesamtschule Treuchtlingen erfolgreich auf den Weg gebracht – Grundsteinlegung markiert den Baubeginn

Die symbolische Grundsteinlegung für den Neubau der kooperativen Gesamtschule Treuchtlingen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen am vergangenen Dienstag markiert jetzt den offiziellen Baubeginn. HITZLER INGENIEURE steuert und kontrolliert Qualität, Timing und Kosten des Großprojekts. Bei der europaweiten Schulbau-Ausschreibung 2014 hatte sich das Münchner Ingenieurbüro mit Höchstpunktzahl gegen seine Mitbewerber durchgesetzt.

Grundsteinlegung für Schulneubaus in Treuchtlingen
Grundsteinlegung für Schulneubaus in Treuchtlingen
Mit der symbolischen Grundsteinlegung beginnen die Bauarbeiten des Schulneubaus in Treuchtlingen.
© HITZLER INGENIEURE

Statt einer Sanierung des Gebäudebestands wird die Gesamtschule Treuchtlingen in drei Bauabschnitten bis 2020 gleich ganz neu gebaut. Verantwortliche Architekten sind das Architekturbüro Felix+Jonas aus München. Durch ihr Baukonzept ist es möglich, die Baumaßnahme ohne Störung des Schulbetriebs umzusetzen. „Es sind keine teuren Zwischenlösungen wie Schulcontainer oder die Auslagerung von Klassen nötig“, erklären Jochen Weber und Tobias Wonschak, die zuständigen Projektmanager bei HITZLER INGENIEURE. „Damit können erhebliche Kosten eingespart werden.“

Auf rund 8.800 m2 Fläche stehen den Schülern aus drei Schularten ab 2020 85 Unterrichtsräume sowie eine Mensa und eine Vierfach-Sporthalle zur Verfügung. Der Zweckverband Senefelder-Schule Treuchtlingen, Bauherr der Schule, investiert rund 65,2 Mio. Euro in das Schulbauprojekt.

HITZLER INGENIEURE München begleitet die Baumaßnahmen und ist verantwortlich für die Projektorganisation und -koordination, die Kosten- und Terminsteuerung sowie für die vertragsgerechte Leistungserbringung aller Projektbeteiligten. Zugrunde liegt ein umfassendes Nutzerbedarfskonzept, das die besondere Schulform der Senefelder-Schule mit Mittel- und Realschule sowie Gymnasium unter einem Dach berücksichtigt. „Wir haben in unser Konzept die verschiedenen Lernwelten sowie die konkreten Anforderungen an das Raumprogramm einbezogen“, sagt Tobias Wonschak. „Nur so kann der Neubau dem Charakter einer modernen kooperativen Gesamtschule gerecht werden.“

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