München, 07. April 2022

IT-Umzug: großer Aufwand mit neuen Chancen

Der Umzug von HITZLER INGENIEURE München, der Hauptsitz des Projektsteuerungsbüros mit 16 Standorten in Deutschland und in Österreich, nach Schwabing Nord war in erster Linie für die IT-Abteilung des Unternehmens eine Herausforderung: 18 km Netzwerkkabel mussten verlegt, knapp 150 Arbeitsplätze eingerichtet und rund 850 kg Elektroschrott entsorgt werden.

IT Umzug
IT Umzug
Ein Büroumzug ist eine Herausforderung für die IT-Abteilung.
© HITZLER INGENIEURE/Arvai

Das war längst nicht alles: 576 LAN-Netzwerkanschlüsse wurden an den Switchen angebracht, 51 Videokonferenzlösungen und 37 Boxen (Raum-in-Raum-Lösungen) verbaut. „Die große Herausforderung für uns war, dass wir einerseits den Umzug organisieren und vorantreiben mussten – angefangen bei der Bestandsinventur am ersten Tag bis hin zur Müllbeseitigung am letzten und andererseits das Tagesgeschäft aufrechterhalten werden musste“, erklärt Amon Schöppel, IT-Ansprechpartner Frontend bei HITZLER INGENIEURE München. Denn wie viel Arbeit hinter einem Umzug der IT und der dazugehörigen Infrastruktur steht, sei vielen gar nicht bewusst. Schon weit im Vorfeld muss geplant, vorausschauend organisiert, Angebote eingeholt sowie eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden. „Neben Sachkenntnis und Erfahrung spielt auch der Faktor Zeit für das Umzugsmanagement eine wesentliche Rolle – auch aus wirtschaftlicher Sicht. Je früher man sich beispielsweise um Angebote kümmert, desto besser das Ergebnis“, erklärt Stephan Davis, der Leiter der IT-Abteilung bei HITZLER INGENIEURE.

Wichtig im Rahmen des Standortwechsels war Stephan Davis vor allem auch unkomplizierte IT-Lösungen für das Team. Das bedeutet, dass für die Fokus-, VC- und Telefonboxen nur Systeme ausgewählt wurden, die mit einem einzigen Kabel, einem USB-C-Anschluss, funktionieren. „Darüber werden die Monitore, Kameras und Lautsprecher am Notebook angeschlossen und die Notebooks selbst mit Strom versorgt“, erläutert er. Ebenfalls von Vorteil sind die Huawei IdeaHubs – das neue Videokonferenzsystem in Besprechungsräumen und auf Teamflächen ­– da diese zusätzlich für digitale Zusammenarbeit ausgelegt sind. Durch die zwei verschiedenen Systeme ist eine multifunktionale Nutzung möglich: Zum einen können sie beispielsweise über die Startoberfläche (Android) als digitales Whiteboard und zum anderen über das Windows-System als vollständiger (Teams-)Client verwendet werden. Ein weiterer Bonus des installierten Windows ist, dass jede Videokonferenzlösung, darunter beispielsweise WebEx, ZOOM, GoToMeeting, BigBlueButton, genutzt werden kann. Bei den Buchungsdisplays an den Besprechungsräumen und Boxen wurde darauf geachtet, dass die Displays nicht nur als Anzeige für anstehende Termine dienen, sondern auch für die Belegung der Räume genutzt werden können. So ist es möglich, direkt über das Display an der Tür ohne großen Aufwand den Raum Ad-hoc zu buchen.

Der Umzug wurde erforderlich, da sich das Team des Münchner Projektsteuerers mit 14 Standorten in Deutschland und zwei in Österreich in den vergangenen Jahren stetig vergrößerte. Der neue Unternehmenssitz in der Weimarer Straße 32 verfügt über 3.500 m2 Mietfläche auf zwei Stockwerken und bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern attraktive Arbeitsplätze mit modernster Ausstattung in unmittelbarer Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. „Auch das war ein wichtiger Aspekt bei der Wahl unseres neuen Firmensitzes“, erklärt Christoph Hardt, Geschäftsführer von HITZLER INGENIEURE.

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