München, 12. Januar 2021

Ingenieurbüro für bärigen Trost: HITZLER INGENIEURE-Mitarbeiter spenden für kleine Patienten

Mit privaten Spenden in Höhe von insgesamt 1.860 Euro unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HITZLER INGENIEURE den Verein „Kleine Patienten in Not e.V.".

Trösterbären
Trösterbären
Erster Trost, wenn die Eltern nicht da sind: ein Benny-Bär vom Verein „Kleine Patienten in Not e.V.“. „Mit einem Schmusetier als Begleiter verhalten sich die Kinder einfach viel ruhiger, verlieren einen Teil ihrer Angst, können mit Schmerzen besser umgehen und fühlen sich getröstet“, sagt Ralph Wendling, 1. Vorsitzender und treibende Kraft des Vereins.
© Kleine Patienten in Not e.V.

Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von HITZLER INGENIEURE verlief das vergangene Jahr trotz Corona-Pandemie recht gut. Darum haben sie vor Weihnachten entschieden, gemeinsam soziale Verantwortung zu übernehmen und eine Spendenaktion zugunsten des Vereins „Kleine Patienten in Not e.V." ins Leben zu rufen. „Als Projektsteuerer im Krankenhausbereich erhalten wir aufgrund unserer engen Zusammenarbeit mit Verantwortlichen aus Krankenhaus, Klinik und anderen medizinischen Institutionen, darunter Ärzte und Pflegepersonal, Einblick in die Arbeit, den Ablauf und die Betriebsorganisation der Einrichtungen. Aber nicht nur hierdurch, sondern auch als Eltern haben wir Erfahrungen mit Arzt- und Klinikbesuchen und wissen, wo Unterstützung hilfreich ist", sagt Jutta Witte, Pressereferentin und Mitinitiatorin der Mitarbeiter-Spendenaktion bei HITZLER INGENIEURE in München. 1.860 Euro fließen daher in die Arbeit des Vereins „Kleine Patienten in Not e.V.“, der mit Spendengeldern Ersthelfer im Landkreis München, aber auch bundesweit mit so genannten „Trösterbären“ für Kinder ausstattet. Der Hintergrund: In Deutschland benötigt ein Kind im Durchschnitt alle 18 Sekunden ärztliche Hilfe nach einem Unfall. Nicht immer können die Eltern sofort zur Stelle sein, um zu trösten und zu beruhigen. Aus diesem Grund versorgt der Verein seit dem Jahr 2004 Krankenhäuser und Rettungsdienste, aber auch Feuerwehren sowie Polizeidienststellen, Frauenhäuser und Notfallseelsorger in ganz Deutschland mit seinen „Trösterbären“, den Bennys. Die Teddybären werden den verletzten und traumatisierten Kindern in den Arm gelegt, um über den ersten Schmerz und Schreck hinwegzuhelfen.

Da die Kosten für diese wertvollen Trostspender weder Krankenkassen noch öffentliche Träger übernehmen, ist der Verein auf die Mithilfe von Sponsoren und Spendern angewiesen. Hier wollten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HITZLER INGENIEURE unter die Arme greifen, um mit ihren privaten Spenden rund 30 Kindern im Notfall mit einem Benny-Bär Trost spenden zu können. Den Gegenwert von 450 Euro, ihr Spendenziel, sollte dabei  geknackt werden. „Das ist uns erfolgreich gelungen! Mit Spenden in Höhe von insgesamt 1.860 Euro konnten wir unser gestecktes Ziel sogar vervierfachen“, freut sich Jutta Witte.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mit der Aktion gezeigt, dass ihnen gesellschaftliche Verantwortung sehr wichtig ist“, erklärt HITZLER INGENIEURE Geschäftsführer Christoph Hardt, „das Ergebnis ist ein bemerkenswertes Zeichen der Solidarität. Gerade in so schwierigen Zeiten wie im vergangenen Jahr.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Spende ein bisschen helfen konnten. Die durchweg positive Resonanz in unserem Team ist die beste Motivation, kommendes Weihnachten wieder eine Mitarbeiter-Spendenaktion für einen guten Zweck zu initiieren, um eine gemeinnützige Einrichtung zu unterstützen“, sagt Jutta Witte abschließend.

Ausführliche Informationen über den Verein „Kleine Patienten in Not e.V." und seine Projekte gibt es im Internet unter www.trost-spenden.de.

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