München, 19. Oktober 2017

Eisstadion Kaufbeuren: Beim großen Eröffnungs-Opening der Erdgas Schwaben Arena würdigte Kaufbeurens Oberbürgermeister HITZLER INGENIEURE für seine guten Leistungen

Mit einem langen Eröffnungswochenende wurde vor knapp zwei Wochen das neue Eisstadion Kaufbeuren, die Erdgas Schwaben Arena, eingeweiht. Rund 3.500 Besucher, darunter Familien, Fans des Eishockey-Zweitligisten ESV Kaufbeuren und Neugierige, kamen am „Tag des offenen Stadions“ nach Kaufbeuren. HITZLER INGENIEURE Ingolstadt hat 2014 die Leistungen der Projektsteuerung für den Stadionneubau übernommen und war während der gesamten Projektlaufzeit sowohl für den terminplangerechten Fortschritt als auch für die Kosteneinhaltung und die Sicherstellung der Vertrags- und Qualitätsanforderungen verantwortlich.

Eissporthalle Kaufbeuren
Eissporthalle Kaufbeuren
Modern und DEL2 tauglich: das neue Eisstadion Kaufbeuren, die Erdgas Schwaben Arena.
© Foto: HITZLER INGENIEURE

Wir bedanken uns bei den beteiligten Planern asp Architekten, den Fachplanern und der Projektsteuerung HITZLER INGENIEURE für die Einhaltung des vereinbarten Fertigstellungstermins. Das vorgegebene Budget von 23,9 Mio. Euro wird voraussichtlich eingehalten“, sagte Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse in seiner Eröffnungsrede. Auch an die 1.000 Besucher, die sich vor dem Stadion versammelt hatten, richtete er euphorische Worte: Es sei „ihr Stadion – ein Stadion für alle“, das den Bürgern ab sofort für verschiedene Nutzungen zu Verfügung steht. So habe Kaufbeuren nun eine Sportstätte, „um die viele andere uns sicherlich beneiden werden“, so Bosse weiter.

Der verantwortliche Projektleiter von HITZLER INGENIEURE, Dipl. Ing. (FH) Wolfgang Gürtner, sagte nach der Eröffnung und dem großen Stadion-Opening mit Eisgala: „Eissport und vor allem der Eishockeysport haben in Kaufbeuren eine lange Tradition, die durch das neue multifunktionale Stadion, das bis zu 3.500 Zuschauer fasst, erfolgreich fortgeführt werden kann. Mit 14 Monaten Planungs- und Genehmigungsvorlauf und weniger als 18 Monaten Bauzeit haben dabei alle an der Planung und am Bau Beteiligten eine sehr sportliche Leistung erbracht.“ Und der stellvertretende Projektleiter bei HITZLER INGENIEURE, Architekt Lajos Stricz fügte hinzu: „Die eigentliche Herausforderung bei der Steuerung solch anspruchsvoller Projekte besteht heute mehr denn je darin, ein Team zusammenzuschweißen, das die Aufgabe als gemeinschaftliches Ziel begreift. Dabei spielen Werte wie fachliche Kompetenz, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Respekt eine entscheidende Rolle.“ So habe die erfolgreiche Zusammenarbeit beim Neubau des Eisstadions gezeigt, dass das beste Ergebnis für den Bauherrn, den Betreiber, den Pächter, den Verein und für die Eishockeyspieler nur dann zustande kommt, wenn Planung, Projektsteuerung und die Ausführung kompetent vernetzt sind. „Insgesamt über 70 Gewerke und über mehrere hundert Kleinaufträge wurden im Rahmen des Projekts erfolgreich zur termingerechten Inbetriebnahme mit der Einhaltung der Kostenziele gesteuert. Wir sind stolz auf unser Eisstadion-Baby“, so Stricz weiter.

Der Neubau des für die DEL2 tauglichen, komplett überdachten Eisstadions entstand in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Stadion-Areal. Das Besondere des neuen Profi-Stadions ist seine multifunktionale Nutzung. Neben Eishockey und dem allgemeinen Eislauf können im Stadion auch andere Trockensportarten durchgeführt werden.

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