München,  20.11.2014

Feierliche Einweihung der Beruflichen Oberschule Unterschleißheim - Großes Schulbauprojekt für HITZLER INGENIEURE

In der vergangenen Woche wurde die Berufliche Oberschule Unterschleißheim offiziell eingeweiht. Der Neubau mit einem Investitionsvolumen von rund 53 Mio. Euro wurde von HITZLER INGENIEURE München betreut und gesteuert.

Neubau der  Beruflichen Oberschule Unterschleißheim
Neubau der Beruflichen Oberschule Unterschleißheim
Die Berufliche Oberschule Unterschleißheim wurde feierlich eingeweiht. Der Neubau wurde von HITZLER INGENIEURE München betreut und gesteuert.
© Schwinde Architekten

„Das Besondere an diesem Großbauprojekt war das geringe Zeitfenster zur Realisierung“, erklärt Michael Wagner, Geschäftsführer von HITZLER INGENIEURE und verantwortlicher Projektsteuerer. Sowohl die Projektplanung als auch die Umsetzung des Neubaus mit Dreifachsporthalle erfolgte in kürzester Zeit. „In nur 18 Monaten Bauzeit ist es uns gelungen, das Großprojekt in Unterschleißheim erfolgreich, termingerecht und ohne Überschreitung des Kostenrahmens umzusetzen“, so Wagner weiter, „für eine Schule in dieser Größenordnung ist das eine starke Leistung.“

Der vom Münchner Architekten Peter Schwinde geplante Neubau der Beruflichen Oberschule Unterschleißheim umfasst neben Unterrichtsräumen in Clustern auch Werkstätten für die fachpraktische Ausbildung sowie eine Mensa, eine Aula mit Mehrzweckräumen, eine Tiefgarage und eine für die erste Bundesliga Volleyball taugliche Dreifachsporthalle. Modernste Lernwelten mit zukunftsfähiger Schul-IT, flexibles Mobiliar, hochmoderne Gebäudetechnik, eine mechanische Lüftung und hochwertige Materialien charakterisieren dabei den durchlässigen, lichtdurchfluteten Gebäudekomplex mit Atrium. „Mit regenerativer Strom- und Energieerzeugung wie Photovoltaik, Solarthermik und Betonkernaktivierung haben wir an der Beruflichen Oberschule Unterschleißheim die Energievision für den Landkreis München berücksichtigt“, sagt Michael Wagner, „die Schule unterschreitet die strengen Anforderungen und gesetzlichen Vorgaben der zum Zeitpunkt der Planung maßgeblichen Energieeinsparverordnung 2009 um 60 Prozent.“

„Hier ist es gelungen, einen Lern- und Lebensort zu realisieren, der den Anforderungen an ein gutes Schulhaus des 21. Jahrhunderts entspricht“, erklärte Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle bei der feierlichen Einweihung in der vergangenen Woche. Das gilt auch für sehbehinderte und blinde Schüler: Mittels eines taktilen Leitsystems und einer besonders kontrastreichen Farbgebung innerhalb des barrierefreien Gebäudes ist es auch Sehbehinderten und Blinden möglich, hier zur Schule zu gehen und Abitur zu machen.

Bei der europaweiten Ausschreibung für den Schulneubau hat sich HITZLER INGENIEURE erfolgreich gegen seine Mitbewerber durchgesetzt. Das Ingenieurbüro aus München hat während der gesamten Projektlaufzeit sowohl den terminplangerechten Fortschritt als auch Kosten und Qualitätsanforderungen gesteuert und kontrolliert.

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