München, 29. März 2019

Dienstradleasing bei HITZLER INGENIEURE als gezielter Beitrag zur Mitarbeitergesundheit und für mehr nachhaltige Mobilität

HITZLER INGENIEURE steigt auf: Ab sofort können die Mitarbeiter des Büros über ihre Zentrale in München ihr eigenes JobRad, also ein Dienstrad, beziehen.

JobRad
JobRad
Die Mitarbeiter von HITZLER INGENIEURE können jetzt ihr persönliches Wunsch-Dienstrad über die Firma beziehen.
© JobRad

HITZLER INGENIEURE ermöglicht seinen Angestellten ab sofort die Nutzung hochwertiger Leasingfahrräder und -E-Bikes. Mit dem JobRad-Leasingangebot möchte das Münchner Ingenieurbüro gezielt die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördern. „Wer regelmäßig Fahrrad oder E-Bike fährt, ist im Alltag weniger gestresst und erwiesenermaßen weniger krank“, sagt HITZLER INGENIEURE-Geschäftsführer Christoph Hardt. „Mit dem neuen Mobilitätsangebot leisten wir einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Angestellten. Gleichzeitig wissen wir als moderner Arbeitgeber, wie wichtig attraktive Zusatzleistungen für die Motivation und Bindung von Mitarbeitern sind.“ Dementsprechend trage die Option, über den Arbeitgeber kostengünstig ein eigenes Dienstrad zu beziehen, auch dazu bei, die Attraktivität von HITZLER INGENIEURE als Arbeitgeber weiter zu steigern. Nicht zuletzt möchte das Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern durch ein nachhaltiges Mobilitätsmanagement zur Verkehrsentlastung und Luftreinhaltung beitragen.

„Wir freuen uns sehr, unseren Mitarbeitern dieses Angebot machen zu können“, so Hardt. Und so funktioniert’s: Die Angestellten von HITZLER INGENIEURE suchen sich ihr Wunschrad beim Fahrradhändler vor Ort aus. Alle Hersteller und Marken sind möglich. HITZLER INGENIEURE least dann das Dienstrad und überlässt es dem Angestellten. Im Gegenzug behält das Unternehmen einen kleinen Teil des monatlichen Bruttogehalts des Mitarbeiters ein und bedient damit die Leasingrate und das Finanzamt. Das JobRad wird über HITZLER INGENIEURE Vollkasko versichert und darf auch in der Freizeit genutzt werden. Weil es lediglich mit 0,5 % des Fahrrad-Listenpreises (UVP) versteuert wird, spart der Mitarbeiter gegenüber einem Direktkauf deutlich. „Hier haben die obersten Finanzbehörden der Länder dafür gesorgt, dass nun sämtliche Formen der Dienstrad-Überlassung steuerlich gefördert werden“, freut sich Christoph Hardt. „Für Fahrräder und Pedelecs halbiert sich ab sofort die Bemessungsgrundlage, nach der die Höhe des zu versteuernden geldwerten Vorteils bei privater Nutzung berechnet wird. Durch die ab sofort greifende 0,5 %-Regel werden Leasing-Diensträder im Fall einer Gehaltsumwandlung für Angestellte noch attraktiver.“

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen